Apartheid Museum – Johannesburg

Für meinem letzten Aufenthalt in Johannesburg hatte ich mich entschieden, meine Kamera zu Hause zu lassen, da ich nicht vorhatte, etwas zu unternehmen….das war ein Fehler! Wir haben in einer kleinen Gruppe eine Fahrt mit dem HoppOn-HoppOff Bus gemacht und sind auf dem Weg in das Apartheid Museum gegangen. Unabhängig vom Hintergrund und Thema fand

Auditorio de Tenerife „Adán Martín“

Jetzt bin ich schon seit einigen Jahren mehrfach pro Jahr auf Tenerife, habe es aber noch nie “geschafft”, mir ein Wahrzeichen von Santa Cruz de Tenerife anzuschauen. Dieses Mal war es dann aber soweit! Das Wetter und die Uhrzeit waren hervorragend für ein paar Fotos dieses überaus fotogenen Bauwerks. Das Auditorio wird seit 2003 als

New Jersey

Wieder einmal war ich in New York, genauer gesagt in New Jersey, und mein Plan bestand darin, vor dem Rückflug durch Manhattan zu spazieren. Ground Zero wollte ich mir anschauen und die dortige U-Bahn Station. Aber erst einmal stand am Ankunftstag ein Feierabendbier zusammen mit den Kollegen an. In der Nähe unseres Hotels gibt es

Bogotá – Hauptstadt der Graffiti

Bogotá. Fast zwei Tage Zeit und eher schlechte Wetteraussichten. Was macht man da? Man zieht sich passende Klamotten an, packt den Regenschirm ein und schließt sich der Bogota Graffiti Tour an, die jeden Tag um 10 Uhr startet.  Die Tour führt durch das historische Zentrum La Candelaria in dem sich ein buntes Graffiti an das andere

Und wieder einmal Tenerife…

Und wieder einmal habe ich eine gewisse Zeit auf Tenerife verbracht, allerdings sind diesmal mehr Fotos für Instagram entstanden, da ich die Fotos lediglich am iPad bearbeitet habe. Der Weg vom iPad zu Instagram ist einfacher als auf die Webseite 🙂 Und ja ich weiß, ich sollte mal was anderes als Sonnenuntergänge fotografieren…

Fotobearbeitung am iPhone

Zur Zeit schaue ich häufiger Youtube Videos verschiedener Fotografen z.B. über RAW-Entwicklung mit Lightroom, Street-Fotografie, Technik usw.. Teilweise sind sie sehr informativ und auch inspirierend. Nachdem ich in den letzten Monaten hauptsächlich mit einer richtigen Kamera fotografiert hatte, habe ich gerade wieder das iPhone als Kamera entdeckt und dessen Möglichkeit, die Bilder sofort zu “entwickeln”,